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Geschichten, Gedichte, Sprichworte und Zitate rund um den Hund

 

Berry

 

Es war am 26. April 1989. Berry stand hinter der Zwingertüre eines Tierheimes. Seine bernsteinfarbenen Augen blickten durch mich hindurch, sein schwarzes Fell war staubig und stumpf. Er ließ sich zu keinem Wedeln herab und dennoch wußte ich: Diesen Hund oder keinen. Er hieß Berry und war angeblich knapp über ein Jahr alt. Auf meine Frage, ob er irgendwelche Probleme hätte, erhielt ich ein Nein. Er würde nur eine Zeit brauchen, um sich einzugewöhnen und eine Wohnung würde er nicht kennen. Schließlich war er ja immer im Zwinger eines Tierheimes.

Man erzählte mir, dass Berry mit drei Monaten ausgesetzt wurde, ein Jahr lang in einem anderen Tierheim war und erst seit drei Wochen nun in diesem. Damals war ich naiv genug zu glauben, was man mir erzählte. Berry selbst aber "erzählte" mir eine andere Geschichte.

Sein damaliger seelischer Zustand lässt sich mit wenigen Worten beschreiben: Berry war in gewisser Weise verrückt. Er hatte sich selbst verloren und ich habe bis zum Kennenlernen von Berry noch nie selbst so deutlich erlebt, was das Wort "Problemhund" wirklich bedeutet.

Manchmal, da wirkte er zerbrechlich und verletzlich wie eine gefrorene Blüte aus Eis. Ungefiltert wurde er dann vom Leben überflutet und er war nur noch ein Bündel hysterisch beißende Angst.

Manchmal, da wirkte er hart und kalt wie aus Stein. Dann erreichte ihn nichts mehr von dieser Welt. Seine Mimik gefror und seine Bernsteine blickten weit fort in eine andere Zeit. Dann ging er stur geradeaus, an Hunden und Menschen vorbei, als ob es sie nicht gäbe. In solchen Momenten wirkte er entsetzlich alt und verlebt. In solchen Momenten war er unberechenbar, weil es wie die Ruhe vor dem Sturm war, der jeden Augenblick mit aller Gewalt explodieren konnte. Dann war nur noch das Chaos in ihm und er war wild, hektisch und aggressiv. In diesen Zeiten bedrohte er Hunde und Menschen und duldete keine Nähe.

Er hatte nichts weiches, nichts junges an sich. Er hatte sich in gewisser Weise vom Leben und von den Menschen verabschiedet. Er fraß kaum, er spielte nicht, er war nie unbeschwert fröhlich. Er war nicht fähig, eine Bindung einzugehen und so war ich für ihn zwar da, aber ich war für ihn eine gerade geduldete Anwesende, die ihm nichts zu sagen brauchte. Mehr nicht. Er lebte neben mir her und nicht mit mir.

Die Anfänge

Damals hatte ich vier Mäuse und sie lebten zu ihrem eigenen Schutz den ersten Sommer auf dem Balkon. Berry raste über mehrere Tage wie ein Wahnsinniger gegen die Glasscheibe, immer wieder. Er fegte durch meine Wohnung wie ein Orkan. Er versuchte, in die Regale zu klettern und räumte sie dabei aus, er sprang über Stühle und auf meinen Schreibtisch. Er vergrub sein Futter unter dem Teppich und sah stundenlang aus dem Fenster.

Er zog stark an der Leine und ich stürzte des öfteren, er durchlebte Wutausbrüche und Angstattacken. Über drei Monate lang litt er an nervösem Brechdurchfall, und fast jede Nacht raste ich mindestens zweimal mit ihm hinaus. Er meldete sich von Anfang an, daß er hinaus mußte. Eine erstaunliche Leistung für einen angeblichen Zwingerhund. Dennoch wachte ich oft zu spät auf und hatte die Sauerei auf dem Teppich. Phänomenal, was ein Hund, der kaum fraß, trotzdem in sich so produziert.

Als ich ihn nach einigen Wochen zum ersten Mal von der Leine ließ, lief er davon und ich raste ihm hinterher. Es sollte nicht das letzte Mal sein, er nützte fast jede Chance, die sich ihm bot. Warum sollte er im Grunde genommen auch bleiben? Bei mir, die er nicht wirkliche akzeptierte? Bei einem gefüllten Fressnapf, der ihn nicht interessierte? Die Welt rief ihn und er folgte. Dennoch fand ich ihn immer nach wenigen Minuten wieder.

Stundenlang saß ich nur da und weinte, weil ich am Ende meiner Kräfte war. Ich träumte heimlich von einem einfachen, lieben, netten Hund, den man stolz vorführen konnte. Stattdessen gingen Hundebesitzer und Spaziergänger auf die andere Straßenseite und ich wurde mehr als ich ertragen konnte auf häufig üble Weise beschimpft. Und das alles für einen verrückten Hund, der mich nicht einmal akzeptieren wollte. Der auch mich angegriffen hätte, hätte ich mich falsch verhalten.

Da war ich nun mit meinem Tierheimhund. Aus Überzeugung holte ich ihn mir ganz bewusst und nicht einen Welpen. Damals kam ich mir vor als hätte ich gegen ein ungeschriebenes Gesetz gehandelt. Ein Hund aus dem Tierheim, ja, aber ein gestörter Hund? Nein. Er passte nicht ins Bild des armen Hundes, über dessen Vergangenheit man Horrorgeschichten erzählen konnte. Ich kannte seine Vergangenheit nicht. Er war nicht aus dem Süden, er hatte keine sichtbaren Verletzungen, er war nicht dankbar, nicht mitleiderregend. Er war nur ein deutsches Hundeschicksal, wie es sich täglich irgendwo in unserem Lande heimlich und hinter vorgehaltener Hand abspielt. Und ich hatte gewagt, dieses einheimische Drama auf die Straße zu führen, wo es jeder sehen konnte. Ich hatte gewagt, einen aggressiven Hund genau zu der Zeit zu übernehmen, als die Presse das Thema "Kampfhund" entdeckte.

Jeder, der meinen Berry über den Kopf streicheln wollte, wurde mit einem tiefen und ernsten Knurren auf Abstand gehalten. Schirm- und Stockträger wurden wütend verbellt. Welpen, die meinen Warnungen zum Trotz zu Berry gelassen wurden, wurden sofort attackiert.

 

Der Beginn eines zweiten Lebens

 

Ich wollte ihm die Welt zeigen, taunasse Wiesen am frühen Morgen, freie Felder und Seen. Wir fuhren in die Wälder und in die Berge. In der Abgeschiedenheit der Natur fanden wir allmählich zueinander. Hier war er einfach ein verrückter Hund, der seine ganze Eigenheit ausleben konnte. Er begann, ausgelassen über Felder zu laufen, sich im Dreck zu wälzen und in Pfützen zu suhlen.

Er verletzte sich häufig, weil er im Kopf schneller rannte, als seine Beine mitkamen. Aber manchmal konnte ich es jetzt in seinen Bernsteinen sehen, das Lachen einer glücklichen Hundeseele, die wieder zu atmen beginnt. Nur für kurze, zarte Momente, bevor sie wieder in die Ferne schweiften. Aber sie waren da, die kleinen Zeichen der Veränderung.

Es dauerte lange, bis er endlich begann, mir zu vertrauen und von mir wirklich etwas anzunehmen. Es dauerte lange, bis er endlich damit aufhörte, Menschen zu bedrohen und noch länger, bis er mit Hunden zurecht kam.

Lange Zeit war jeder Spaziergang mit ihm nur eine einzige Anspannung, aber ich trainierte jeden Tag mit ihm das Leben. Und meine Bemühungen zeigten langsam Erfolg. Berry fand immer mehr zu sich selbst zurück. Insgesamt dauerte es zwei Jahre, bis Berry zuverlässig "gesellschaftstauglich" wurde und es waren für mich die in gewisser Weise härtesten zwei Jahre meines Lebens.

Mit Sicherheit war er mit seiner Hektik und Wildheit und mit seinem starken Dominanzstreben und großer Unabhängigkeit niemals ein einfacher oder handlicher Hund. Er hat immer noch seinen eigenen Dickschädel und auch, wenn die Zeiten vorbei sind, in denen er meine "Alphaqualitäten" bis auf den letzten Nerv überprüfte, so macht er auch heute noch gerne das, was er will. Bis heute nützt er Schwachpunkte bei Menschen hemmungslos aus und er nimmt meine Artgenossen ziemlich selten ernst.

Seine Art, wie er inzwischen mit Hunden umgeht, ist phänomenal. Er ist einfach nur souverän. Er strahlt soviel Selbstsicherheit und Ruhe aus, daß er bis vor kurzem nie angegriffen wurde. Über lästige Welpen steigt er einfach hinweg, Imponierverhalten anderer Rüden ignoriert er so perfekt, daß jeder Möchtegern keinen Angriff wagt. Er beginnt nie Streit.

 

Ein Welpe zieht ein

Im Juli 1991 kam dann der angeboren menschenscheue Welpe Jabberwocky zu uns, der in Berry den besten Ziehvater gefunden hatte, den sich ein Hundekind nur träumen kann. Berry war unendlich geduldig. Und für mich war Jabberwocky das unverdorbene, glückliche junge Leben, dem ich all das geben konnte, was Berry in seiner Kindheit nicht hatte: Sicherheit, Gewaltlosigkeit und ein liebevolles Zuhause. Wer noch nicht selbst einen erwachsenen Hund mit trauriger Vergangenheit bei sich aufgenommen hat, kann vielleicht nicht verstehen, dass Jabberwocky für mich damals weit mehr war als der niedliche Welpe. Berry konnte ich mir immer nur vorstellen, wie er wohl ausgesehen haben könnte. Ihn konnte ich aber nicht beschützen, als er es gebraucht hätte. Ihm konnte ich keine Kindheit mehr geben. Jabberwocky aber stand von Anfang an unter meinem Schutz und er sollte niemals erfahren, wie Menschen wirklich sein konnten.

Später nahmen wir die 10jährige Katze Fuzzi bei uns auf, die beide Hunde ohne Schwierigkeiten akzeptierten. Jabberwocky liebt alle Tiere, die ich in unseren Verbund aufnehme, aber Fuzzi war soetwas wie seine große Liebe. Als sie vier Jahre später an Herzversagen starb, wurde sie von beiden Hunden sehr vermisst und noch lange gesucht. Sechs Monate später kam Lady zu uns, eine Katze, die bereits fünfmal ihr Zuhause verloren hatte. Nach nur einem halben Jahr starb sie an einem Gehirntumor. Eigentlich wollte ich keine Katze mehr, der Schmerz über zwei so nahe liegende Todesfälle war zu groß. Aber dann wurde ich gefragt, ob ich denn nicht einer armen Katze ein Zuhause geben möchte und so zog eben die taube Katze Meggie bei uns ein. Jabberwocky hat in ihr wieder eine Freundin gefunden und Berry läßt sie aus seinem Napf fressen. Meggie orientiert sich stark an den Hunden und sie sieht an ihnen, wenn ich nach Hause komme und dann stehen alle drei da und begrüßen mich.

 

Berrys Abenteuer

Berry liebt Biergärten und Autofahren. Er sucht das aufregende Leben, auch heute noch, und ich versuche, es ihm zu geben. Wir waren, als Berry noch mithalten konnte, viel unterwegs. Wir waren zelten, lebten ein halbes Jahr im Wohnwagen, gingen in die Berge. Ich kurierte all seine Verletzungen, er überstand eine Vergiftung, er wurde einmal von einem anderen Hund fünfmal in den Hals gebissen und die Behandlung der Verletzungen war eine schmerzvolle Angelegenheit. Er schnitt sich eine Sehne seines Zehs durch und riß sich in seiner Hektik die Unterlippe vom Kiefer. Sie wurde in einer einstündigen Operation wieder angenäht. Er lief immer wie ein Wilder durch die Gegend, als ob er sich nicht satt sehen konnte an allem und nicht satt erleben. Er konnte sich über Ausflüge freuen wie kein zweiter. Er konnte laufen und toben mit einer nicht zu erschöpfenden Ausdauer, er fand jedes Dreckloch, jeden Misthaufen, jede Glasscherbe, in die er treten konnte. Meine Hunde begleiteten mich zu Fuß, zu Rad und zu Pferd durch die Stille der Wälder. Ich konnte mit ihm nach zweijährigem Training an der Rettungshundeprüfung teilnehmen, die er allerdings nicht bestand, da er nicht schussfest ist. Später stellte ich fest, daß er irgendwann vor meiner Zeit Bekanntschaft mit Schutzdienst gemacht haben musste, er konnte Stellen und Verbellen und auch die Verfolgung des Figuranten beherrschte er prüfungsreif. Wieder sehr erstaunlich für einen Hund, der angeblich immer im Tierheim war.

Berry lernte, Schlüssel zu finden, Schubladen und Türen zu öffnen, Schuhe zu bringen. Berry fand immer den Weg zum Auto zurück, wenn ich mich verlaufen hatte. Ich sagte ihm nur "such Auto" und schon ging er zielstrebig zurück. Heute ist er für solche Dinge zu vergesslich und er weiß manchmal nicht mehr, was die einzelnen Kommandos bedeuten.

 

Berry wird alt

Berry ist alt geworden. Er hört und sieht fast nichts mehr. Früher ging ihm nichts schnell genug und heute geht ihm alles zu schnell. Früher war er wild und stürmisch, heute ist er langsam und ruhig. Heute geht er manchmal fast verloren, und ich muß ihn deshalb häufig an der Leine führen, weil er sich alleine nicht mehr zurechtfindet. Ich blicke auf fast 11 Jahre Leben mit Berry zurück. Er hat sich vom Tierheimhund, den niemand mehr haben wollte, zum besten Hund der Welt entwickelt. Er war damals wohl älter, als das Tierheim angab und so ist er heute mindestens 13, wenn nicht 14 Jahre alt.

Berry und Jabberwocky sind für mich das Idealbild eines perfekt gelebten Rudels. Sie haben mir gezeigt, wie sich Hunde untereinander verständigen, sie haben vieles widerlegt, was pauschal zu lesen ist. Sie leben mir die Lebendigkeit und die Flexibilität einer harmonischen, friedvollen und bereichernden Gemeinschaft vor, in der auch neue Mitglieder wie meine Katzen ohne Aggression aufgenommen werden und ihren Platz finden.

Berry hatte mir all die dunklen Seiten gezeigt, er hat mich zur Verzweiflung getrieben und an den Rand meiner Kräfte. Er hat mir gezeigt, daß Liebe allein nicht genügt und daß mehr dazugehört, als nur die Zwingertüre eines Tierheims zu öffnen, wenn man einem Hund helfen will, der im Grunde genommen nicht mehr vermittelbar ist. Er hat mir aber auch all seine fröhlichen und lebendigen Seiten gezeigt. Und er hat bewiesen, daß auch schwierige Hunde resozialisierbar sein können. Wir Menschen müssen ihnen nur eine Chance dazu geben.

Es ist Januar 2000 und Berry geht es nicht sehr gut. Auch, wenn ich es nicht wahrhaben will, aber selbst mein Hund ist nicht unsterblich. Sein Alter macht sich traurig bemerkbar und es geht alles viel zu schnell. Er ist sehr dünn geworden. Er hat seinen letzten Lebensabschnitt begonnen und ich werde alles unternehmen, um ihm nach einem gelebten Leben ein würdiges Alter zu ermöglichen und wenn es irgendwann sein muss, auch einen würdigen Tod.

Berry war in seinen guten Jahren dominant und stark. Und er zeigt mir jetzt, wo seine Kräfte und körperlichen Fähigkeiten schwinden, den souveränen Abgang eines Rudelchefs, der die Führung kampflos und beinahe behutsam seinem Nachfolger überlässt. Er hat sich 9 Jahre lang den Husky als würdige Vertretung herangezogen. Fast etappenweise überträgt ihm Berry die Rolle des dominanten Hundes. Manchmal glaube ich, dass das, was wir uns über Hundeverhalten und Rangordnung so ausdenken, sehr menschlich orientiert ist. Meine eigenen Hunde zeigen mir, dass es die Absolutheit und Kompromisslosigkeit nicht immer so gibt. Wir Menschen halten zu sehr an theoretischen Denkmodellen fest, vielleicht werden Hunde manchmal zu rational und zu wissenschaftlich in ihrem Verhalten beobachtet. Ich denke, dass wir es uns manchmal zu einfach machen mit unseren Erklärungen. Berry zeigt auch, daß Dominanz keine Machtbesessenheit, sondern eine große Verantwortung und Bürde bedeutet, und diese Last ist Berry nun nach all den Jahren nicht mehr bereit zu tragen.

Jabberwocky verändert sich. Aus dem ewigen Kind und einem manchmal jähzornigen Husky wird ganz langsam ein besonnener Hund, der das Rudel und besonders Berry schützt. Jabberwocky nimmt sich seine Rechte nicht, er lässt sie sich übergeben. Der Wandel ist schleichend und still. Er wird lernen müssen, eines Tages ohne Berry zurechtzukommen. Und manchmal habe ich das Gefühl, dass Berry ihn genau darauf vorbereitet.

 

Ein geliebter Hund verabschiedet sich

Als ich die vorangegangenen Zeilen schrieb, war Berry noch am Leben, das Manuskript an den Verlag geschickt. Am 12. Februar 2000 starb er friedlich in meinen Armen.

Ich danke meinem Tierarzt, der es ermöglichte, dass Berry zuhause sterben konnte und durch Euthanasie von seinen Leiden erlöst wurde.

Berrys Krankheit gab mir die Chance, mich mit seinem Tod auseinanderzusetzen und mich langsam und ganz bewusst während seiner letzten Wochen von ihm zu verabschieden. Ich konnte loslassen und ließ es zu, als er mir auf seine Weise mitteilte, dass er bereit war zu gehen. So oft hörte ich in dieser Zeit von anderen Hundebesitzern, dass das Tier wenigstens die Gnade besitzt, sterben zu dürfen, wenn es nicht mehr anders geht. Gnade? Ja, es ist Gnade. Aber dahinter steht ein Mensch, der die Entscheidung trifft über das Sterben eines Tieres.

 

Man sagt, Liebe sei stärker als der Tod und wenn man zum Telefonhörer greift, den Tierarzt anruft und ihn bittet, für dieses letzte Mal zu kommen, dann haben diese Worte eine völlig neue Bedeutung.

Berry nahm einen Teil meines Lebens mit in eine andere Welt. Mein Leben wäre ohne ihn völlig anders verlaufen. Weil ich damals, vor 11 Jahren, ihn, den Problemhund aufnahm, und nicht einen kleinen Welpen. Berry öffnete mir Türen meiner selbst, die für immer verschlossen geblieben wären. Berry führte mich auf Wege, die ich ohne ihn niemals gegangen wäre.

Wie heißt es so schön? Das Leben geht weiter. Ja, es geht weiter, aber anders. Es wird nie wieder so sein, wie es war. Weil er, der beinahe wichtigste Teil meines Lebens, nicht mehr dabei ist.

 

Dieser Artikel erschien in der Zeitschrift "MEIN HUND", Mai und Juni 2000

 

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