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Geschichten, Gedichte, Sprichworte und Zitate rund um den Hund

 

Zitate, Seite 5


An dieser Stelle ruhen die Gebeine von einem, welcher Schönheit besaß ohne Eitelkeit, Stärke ohne Übermut, Mut ohne Wildheit. Und alle Tugenden des Menschen ohne seine Laster.
Dieses Lob, unpassende Schmeichelei wäre es über menschliche Asche geschrieben,
nur ein gerechter Tribut ist es für das Andenken von Boatswain, einem Hunde,
der geboren war auf Newfoundland, Mai 1803, und starb zu Newstead Abbey, 18. November 1808.

Unter hundert Menschen liebe ich nur einen,
unter hundert Hunden neunundneunzig.

Ein Leben ohne einen Hund ist ein Irrtum.

Ich hoffe zuversichtlich, im Himmel meinen Hunden wieder zu begegnen

Der Hund braucht sein Hundeleben.
Er will zwar keine Flöhe haben, aber dennoch die Möglichkeit, sie zu bekommen.

Ich habe einen Blick aus Hundeaugen gesehen, einen sich rasch verlierenden Ausdruck erstaunter Geringschätzung, und ich bin überzeugt, dass Hunde im Grunde denken, Menschen seien verrückt.


Man achtet kleiner Hunde Murren nicht, 
doch große zittern, wenn der Löwe brüllt.


Ich fand heraus, dass in tiefem Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte auf uns zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

Ein Zentimeter Hund ist mir lieber,
als ein Kilometer Stammbaum.


Sicher gibt es idealere Bedingungen für einen Hund als im Hochhaus einer Großstadt. Aber was nützt dem Hund der Wald, wenn er dort allein ist?

Wir sind es, die den Hund brauchen, nicht umgekehrt.
Wir brauchen ihn, weil wir das Gefühl haben,
dass wenigstens ein Lebewesen in unserer Umgebung uns wirklich liebt.
Gekaufte Liebe? Es wäre nicht die einzige.

Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit. Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben. Das ist zweifellos das beste Geschäft, das der Mensch je gemacht hat.

Die schlichte Tatsache, dass mein Hund mich mehr liebt als ich ihn,
ist einfach nicht wegzuleugnen und erfüllt mich immer mit einer gewissen Beschämung.
Der Hund ist jederzeit bereit, für mich sein Leben zu lassen.

Wer nie einen Hund gehabt hat,
weiß nicht, was lieben und geliebt werden heißt.

Aus diesen Hundeaugen spricht etwas, das ich 'göttlich' nennen muss, um es zu verstehen. Die unendliche Sympathie, welche die gesamte Schöpfung verbindet, sammelt sich in den Augen meines Hundes.

Hunde sind wie Bücher, man muss nur in ihnen lesen können, dann kann man viel lernen.

Was Gott dem Menschen,
ist der Mensch dem Hunde.

Von all den Lebensformen um uns herum hat sich außer dem Hund keine auf ein Bündnis mit uns eingelassen.

Wenn ein Hund nicht auf Sie zulaufen mag, nachdem er Ihnen ins Gesicht geblickt hat,
sollten Sie nach Hause gehen und Ihr Gewissen überprüfen.

Wenn es keine Hunde gäbe, 
wollte ich nicht leben.

Hunde lieben Gesellschaft -
sie setzen sie an die erste Stelle ihrer Liste von Bedürfnissen.

Gib dem Menschen einen Hund,
und seine Seele wird gesund.

 

 

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