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Geschichten, Gedichte, Sprichworte und Zitate rund um den Hund

 

Zitate, Seite 2


Wie falsch ist doch der Spaniel gezeichnet! 
Hat erst der Mensch von ihm das Kriechen sich angeeignet? 
Ein Hund und Virtuos in seinem Fach! 
Der größte Schmeichler, den die Natur gemacht! 
Betrachte Mensch, wie sie's bei Hofe treiben, 
Dem Spaniel könnte viel zu lernen bleiben. 
Doch, was der Fuchs an Beute schlägt, 
Dann weiter noch sein Tadel oder Staunen regt?

Einen Kopf wie eine Schlange
soll ein Windhund haben,
einen Hals wie ein Enterich,
Pfoten wie eine Katze,
einen Schwanz wie eine Ratte,
Flanken wie ein Pferd,
ein Rückgrat wie ein Hirsch.

Auch der größte Hund war einmal ein Welpe.

Aber er antwortete und sprach: Das ist nicht fein, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde.
Sie sprach: Ja, Herr; aber doch essen die Hündlein von den Brotsamlein, die von ihrer Herren Tische fallen.

Wundern kann es mich nicht, dass Menschen die Hunde so lieben;
Denn ein erbärmlicher Schuft ist,
wie der Mensch, so der Hund.

Wenn mein Hund aufwacht, 
kann ich an seinem Blick erkennen, 
ob er von mir geträumt hat.


Mein Herr wird stolz wie ein Hund im Wams sein.


Nicht ganz und gar vollkommen ist der tugendhafte Hund - er frisst!

Ja, ja, in der allgemeinen Classification geht ihr unter diesem Namen, so wie Windhunde, Wachtelhunde, Pudel, Möpse, Bullen-Beisser, Schäferhunde, alle unter dem allgemeinen Namen Hund begriffen werden; die besondere Bestimmung unterscheidet den schnellen, den langsamen, den schlauen, den Haushüter, den Jäger, einen jeden durch eine gewisse Gabe der gütigen Natur, die seiner Art eigen ist, und ihn aus der allgemeinen Gattung auszeichnet.


Zuhause ist jeder Hund ein Löwe.

Ein Mensch, der Hunde mag, ist eine Sache; aber ein Mensch, der einen Hund liebt, ist etwas vollkommen anderes. Hunde sind im besten Falle nicht mehr als verlauste Rumtreiber, sich ständig kratzende Wesen, Aasfresser und unrein nach den Gesetzen Moses' und Mohammeds; aber ein Hund, mit dem man mindestens die Hälfte des Jahres allein lebt, ein freies Wesen, das durch Liebe so fest an dich gebunden ist, dass es sich ohne dich nicht von der Stelle rührt, eine geduldige, ausgeglichene, humorvolle, weise Seele, die deine Launen errät, bevor du sie selbst kennst, ist alles andere als ein Hund.

Ich verachte Menschen, die sich Hunde halten.
Das sind Feiglinge, die nicht den Mut haben, selbst zuzubeißen.

Hunde sind uns treue Wächter; sie lieben und bewundern ihre Herren; sie hassen Fremde; ihr Geruchssinn ist bemerkenswert; groß ist ihr Eifer bei der Jagd - was anderes sollte all dies heißen, als dass sie zum Nutzen des Menschen erschaffen wurden?

Je besser ich die Menschen kennenlerne,
desto mehr bewundere ich Hunde.

 

 

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