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Zitate, Seite 12


Menschen irren -
Hunde verzeihen.

Wir sind allein, vollkommen allein auf diesem Zufallsplaneten.
Und von all den vielen Lebewesen hat keines, außer dem Hund einen Bund mit uns geschlossen.

Wir Menschen können abseits der Wissenschaft viel mehr von Hunden lernen:
Vertrauen, Hingabe, Liebe, Mitgefühl, die tiefen Beziehungen, die Hunde miteinander eingehen können.

Was ich an Hunden so liebe, ist ihre Loyalität.
Egal, was für einen Tag du hast, sie sind immer da, lieben dich und freuen sich, dich zu sehen.

Sinn und Zweck eines Hundes als Haustier ist doch, dass er unser Freund wird, nicht unser Sklave.

Egal wie talentiert, reich oder intelligent Sie sind, wie Sie Hunde behandeln, sagt mir alles, was ich wissen muss.

Der einzige absolut selbstlose Freund, den der Mensch haben kann in dieser egoistischen Welt, der Einzige, der ihn nie im Stich lässt, der Einzige, der nie undankbar oder tückisch ist, ist sein Hund.

Hundehaare kann man wegfegen. Pfotenabdrücke auf dem Boden kann man wegwischen. "Nasenkunst" am Fenster kann man wegputzen.
Aber die Spuren, die sie in unseren Herzen hinterlassen, sind für die Ewigkeit.

Hunde kommen in unser Leben, um zu bleiben. Sie gehen nicht fort, wenn es schwierig wird, und auch, wenn der erste Rausch verflogen ist, sehen sie uns noch immer mit genau diesem Ausdruck in den Augen an. Das tun sie bis zu ihrem letzten Atemzug. Vielleicht, weil sie uns von Anfang an als das sehen, was wir wirklich sind: fehlerhafte, unvollkommene Menschen. Menschen, die sie sich dennoch genau so ausgesucht haben. Ein Hund entscheidet sich einmal für den Rest seines Lebens. Er fragt sich nicht, ob er wirklich mit uns alt werden möchte. Er tut es einfach. Seine Liebe, wenn wir sie erst verdient haben, ist absolut.

 

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